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Es werden Posts vom Dezember, 2017 angezeigt.

Hermi Prünster: I am U

Hermi Prünster

Genre: Künstlerbuch Auflage:1 Titel: I am U or: Why we became Friends Preis: auf Anfrage
Format: schwarz weiss print, teilweise handgemalt, Ledereinband,
Bindung: Fadenbindung mit Hardcovereinband











Hermi Prünster macht uns in diesem Künstlerbuch mit ihrem Alter Ego "U" bekannt.

Linda Luse: TROST

Linda Luse
Genre: Buchobjekt  Auflage: 6 Titel: TROST Preis: auf Anfrage
Format: Farbiger Print, Hardcover aus Keramik
Bindung: Japanische Bindung
















 Linda Luse sammelte kuriose Überschriften aus regionalen Zeitungen. Diese Headlines presste sie mit Buchstabennudeln in weiche Tonplatten und lies diese langsam trocknen. Während des Trocknungsprozesses, verschimmelte die Pasta. Das Ergebnis dieses Verfallsprozess dokumentieret die Künstlerin mit Hilfe des Scanners und druckte die Bilder digital in Farbe. Als Buchdeckel dienen die gebrannte Tonplatten mit den eingravierten Nudel-Reliefs. 












Yara Lettenbichler: Fuck That Shit

Yara Lettenbichler

Genre: Art-Zine
Auflage: 6
Preis: auf Anfrage
Format: Schwarz-Weiss print, A5
Bindung: Japanische Bindung







Die Künstlerin illustrierte Auszüge aus dem Text des Songs "MOTHER" von Pink Floyd.



Gestern hatten wir Exkursion nach Wien:
Kunsthalle (Publishing as an artistic toolbox) - eine Ausstellung zum Thema Künstlerbücher, Zines und Eigenverlag im künstlerischen Sinne.


  Und plötzlich zwischen anderen tollen Künstlerbüchern und Zines endteckten wir  im Museum unser selbst gemachtes Zine! Die Freude war groß!


 ... danach waren wir im Salon für Kunstbuch.
Bernhard Cella beäugte unsere selbst gebauten Bücher und Dummies, und erzählte uns etwas über sein umfangreiches Projekt. Mehr dazu hier:

www.salon-fuer-kunstbuch.at

Danke an Bernhard für sein Interesse und Vortrag!
Schließlich zogen wir weiter zur aktuellen Ausstellung von Julian Turner.

https://www.mumok.at/de/events/julian-turner-warum-nicht

Der Künstler Turner und die Kuratorin Marianne Dobner gaben uns höchstpersönlich eine Tour durch die gelungene Ausstellung, und Julian verriet uns so manches interessante Hintergrundwissen zu seinen Arbeiten. 
Danke Julian, Danke Marianne!

Ein Einblick in unser erstes ZINE

Bloody Party Lemon ist der Titel unseres ersten ZINES.

das Wort Zine leitet sich aus der letzten Silbe des englischen Wortes magazine ab und bedeutet nicht viel mehr als: Publikation.
Das Besondere an Zines ist, dass sie direkt vom Produzenten konzipiert, produziert, gedruckt, gebunden und verbreitet werden. Alle Arbeitsschritte werden von einer Person- oder Personengruppe durchgeführt, jeder Mitwirkende kann sich mit dem fertigen Produkt also identifizieren.
Diese Praxis kann man auch mit dem Wort EIGENVERLAG beschreiben, denn die meisten Zines (und auch viele Künstlerbücher) haben keine ISBN Nummern. Zines werden oft mit Hilfe des Farbkopierers reproduziert und als Hefte ganz einfach mit Klammern gebunden.









Die Projektgruppe Kunstbuch der Abteilung plastische Konzeptionen / Keramik freut sich, ihr erstes Zine als Gruppenprojekt vorstellen zu dürfen. In nur einer Lehrveranstaltung (und mit der Hilfe unseres Kopierers) haben wir es geschafft, gemeinsam ein Heft mit 36 Seit…